Im Trainingslager 2013 auf Mallorca war die Idee geboren. Und sie ließ uns nicht mehr los. Wollten eigentlich ursprünglich Matthias und Manni als ziemlich homogene Bergfahrer die Herausforderung annehmen, entdeckten Carmen und ich, dass wir an längeren Anstiegen ebenfalls recht homogen fahren.
Auch trauten wir uns zu sieben anstrengende Etappen und Tage, an denen sicher auch manchmal die Nerven (und die Muskeln) „blank“ liegen, gemeinsam zu schaffen und uns gegenseitig motivieren zu können. Also sollte es eigentlich zu viert losgehen, aber Mannis Knie ließ den Start der Männer nicht zu.
Carmen und ich ergatterten einen Startplatz und wagten uns an dieses große Jedermannrennen ran. Im Vorfeld hatten wir uns einige Bergtrainingsrunden (wie z.B. zwei gemeinsame Tage im Harz, den Rhön- Radmarathon als „Generalprobe“) ausgesucht, damit wir gemeinsam Höhenmeter trainieren konnten. Henry (Carmens Mann) wollte uns mit dem Wohnmobil begleiten, so dass uns unruhige Nächte im Camp erspart blieben.20x30-TTLD1971 (Custom)

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24h von Duisburg – Countdown 2014

Mitten im Herzen des Ruhrgebiets findet am 02./03. August 2014 eines der größten NONSTOP MTB-Rennen in Europa statt.

Bei den RHEINPOWER 24 Stunden von Duisburg powered by MountainBIKE stehen die Stollenreifen zu keiner Zeit still. In Einer, Zweier, Vierer oder Achter-Teams sind die Teilnehmer permanent auf einem 8,5 Kilometer langen Rundkurs im Landschaftspark Nord unterwegs und genießen die einzigartige Atmosphäre des zum Industriedenkmal umgebauten Hüttenwerks. Es siegt das Team mit den meisten Runden bzw. gefahrenen Kilometern.

…nur noch ein paar Tage, dann wird sich der Landschaftspark Nord in Duisburg wieder in einen lauten, staubigen Kessel verwandeln. 26 RADikale und viele freiwillige (mehr oder weniger…) Helfer sind schon am Packen um spaetestens am Freitag in den Pott aufzubrechen.

Vom Kuehlschrank bis zur Massageliege, 2 grosse Festzelte und etliche Biertischgarnituren werden die Moral oben halten und Fahrern sowie Helfern die Arbeit zu erleichtern.

Ihr findet uns im Fahrerlager in der hintersten Ecke von Sektor F in der Naehe der beruehmten Treppe…

Harzer Mountainbike Cup 2014

Dieses Jahr war der Harzer Mountainbike Cup als knackige Frühjahrsserie angelegt. Innerhalb von nur vier Wochen fanden die drei Rennen in Bad Harzburg, Hohegeiß und Altenau statt und bereits am 24.05. standen die Gewinner (und Verlierer) in der Cupwertung 2014 fest.

Nach dem sehr guten Ergebnis vom letzten Jahr und einer ganz passablen Vorbereitung (diesen Winter konnte man ja komplett durchfahren) ging es mit einigermassen hohen Erwartungen zum Auftakt nach Bad Harzburg. Diese Strecke hatte in der Vergangenheit ja meine Schwächen immer aufgedeckt (zu langsam in den ebenen Streckenabschnitten und den ruppigen Abfahrten) aber zumindest was die Abfahrten angeht hatte ich durch das Training mit dem starren Bike im Winter einiges an Leidensfähigkeit und Speed dazugewonnen. Für die Berge wähnte ich mich erst recht gut gerüstet.

Am Start fanden sich natürlich fast alle Konkurrenten vom letzten Jahr ein, aber es waren auch einige neue Namen dabei, offensichtlich aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses jetzt reif genug für unsere Altersklasse der Vorruhestandsanwärter.

Wie immer war die Phase vor dem Start mit nervöser Anspannung angefüllt gepaart mit dem Gefühl von Pudding in den Beinen und der Überzeugung, so keinen einzigen Berg mehr hochzukommen. Wie ebenfalls immer ist dies mit dem Start schlagartig wie weggeblasen wenn man nach den überstandenen Drängeleien der ersten Meter seinen Rhytmus findet und sich in die Schlange der keuchenden Gestalten Rad an Rad mit einreiht. Anbetracht der ca. 2 km nach dem Start wartenden Engstelle bei der Einfahrt in den steilen Singletrailanstieg bemühte ich mich, wieder weit vorne dabei zu sein um den bei den langsameren Fahrern immer entstehenden Staus zu umgehen. Dies klappte zwar soweit aber fast war ich diesmal das Hindernis, hatte ich doch beim Herunterschalten im Steigungsbeginn gleich mal einen Ketttenklemmer. Zum Glück war der schnell beseitigt und ich konnte ohne grossen Zeitverlust weiterfahren. Die erste der drei 19 km Runden nahm gut ihren Lauf und die ruppigen schnellen Trailabfahrten konnten einem noch ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

IMG_0697Die zweite Runde war soweit auch noch gut aber die Beine wurden schon etwas müder. Zu Beginn der 3. Runde war er dann da, der Konkurrent, der mich bisher fast immer im letzten Teil des Rennes von hinten kommend kassiert hatte. Diesmal konnte ich ihm bergauf noch folgen, bis ich dann im flacheren Stück wegen eines Durchhängers zurückbleiben musste. Da ich mich anschliessen etwas erholte, konnte ich wieder in Sichtweite auf ihn auffahren und malte mir schon aus, wie ich am letzten Anstieg der Strecke auf ihn aufschliessen würde. Als ich in diese Steigung einfuhr war aber schlagartig klar, daß es damit nichts werden würde. Aufgrund beidseitig einsetzender Krämpfe musste ich im Schongang hinaufkurbeln um den Krampf wegzufahren und hätte es auch fast nicht mehr auf dem Rad ins Ziel geschafft, weil die Krämpfe auch im letzten Flachstück nochmal wiederkamen. Letztlich hatte ich dann ca. 2 Minuten auf meinen Konkurrenten verloren (Letztjahres 2. der Gesamtwertung) der wiederum ca. 1 Minute hinter dem letztjährigen Gesamtsieger lag.

Gar nicht so schlecht, möchte man meinen, wenn man die weiteren 4 Fahrer davor vernachlässigt, von denen der erste ca. eine halbe Stunde Vorsprung auf den Zweiten hatte. Das sind natürlich Welten und so war die erste Standortbestimmung der Saison schon mal etwas ernüchternd, trotz eines akzeptablen 7. Platzes (AK) und um 24 Minuten gegenüber 2013 verbesserter Zeit (ok – die Strecke war wohl auch etwas schneller).

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Rhön-Rad Marathon

5 RADikale sind Pfingstsonntag beim Rhön-Radmarathon an den Start gegangen. O-Ton von Matthias:

Hilde und Carmen sind als Vorbereitung für die Tour-Transalp die 205 km Strecke mit 3400 hm gefahren.

Guido ist mit seinen Hannoveranern Kollegen auch die 205 km gefahren, während Stefan und ich die 240 km Runde mit 4100 hm gemacht haben. Wir hatten es richtig heiß, darum sind wir zusammen schon um 6 Uhr gestartet.

Landschaftlich ist die Gegend wunderschön und die Strecke ist im Laufe der Jahre immer wieder ein wenig geändert und verbessert worden, so dass man auf Straßen mit extrem wenig Verkehr gefahren ist. Die Betreuung ist, dafür ist der Marathon auch bekannt, absolut gut.

 

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Business Run (CeBIT Run 2014)

Nach einem anstrengenden Tag auf der CeBIT kann man getrost ausruhen oder man entspannt auf die andere Art auf dem CeBIT Run. Dieses Jahr gab es die Neuauflage des Laufes mit 820 Startern. Dabei ging es auf einem Rundkurs mit 2,5km Laenge vorbei an Messeparties und uebers Freigelaende quer durch die meisten CeBIT Hallen. Nach jeder Runde kann der Läufer frei entscheiden welche Distanz er laufen möchte bis zur maximalen Länge von 10km.

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Die Freien RADikalen waren mit 6 Laeufern am Start!

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Die Herbstmüdigkeit ist überwunden, die RADikalen radeln wieder! 

…beim MTB-News.de Winterpokal!

Schnee und Eis sind dir egal? Niedrige Temperaturen schrecken dich nicht? Dann hast du auch diesen Winter wieder die Möglichkeit, vom 04.11.2013 bis zum 30.03.2014 deine Trainingszeiten mit denen vieler anderer Mountainbiker der Internet Bike Community zu vergleichen, dich zusätzlich zum Sport treiben zu motivieren und am Ende vielleicht sogar ganz oben auf dem Trainingsolymp zu stehen!

35 RADikale in 7 Teams sammeln fleißig Punkte um der Strafe des Schlechtplaziertesten zu entgehen: Das Team mit den wenigsten Punkten "darf" zur Saisoneröffnung Kuchen backen! Nen kleinen internen Kampf zw. Hannover und Verden gibt es natürlich auch…

Hier noch die Teamübersicht mit dem aktuellen Punktestand:

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Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten…

..lange im Voraus…

skyder.de

Heute startete die Anmeldung fuer die 24h von Duisburg 2014. Innerhalb weniger Minuten sind alle Startplaetze ausgebucht gewesen. 470 Teams und fast 2000 Sportler werden Anfang August naechsten Jahres wieder im Landschaftspark Nord auf Schlaf verzichten und eine riesige Party feiern!

Die Freien RADikalen haben 6 Teams gemeldet, ein 2er Mixed, zwei 4er, zwei 4er Mixed und ein 8er Team gehen an den Start. Damit wird es wieder eine RADikale Rekordbeteiligung mit 26 Startern und wir sind eine der groessten Gruppen im Fahrerlager.

Lasst das Training starten!

IMG_5263_215. Schöninger MTB Cup 25.08.2013

Wenn Ihr das Bild ganz aufmerksam betrachtet werden Euch 2 Starter in Grün auffallen; dies war in diesem Jahr die mit Abstand höchste Anzahl Freier RADikaler bei einem Mountainbikerennen. Beflügelt durch die Teilnahme des Teamkameraden Uwe hatte ich mich diesmal direkt in der ersten Startreihe aufgestellt. Für die anstehenden 33 km bei besten Bedingungen war ein echtes Sprintrennen zu erwarten und nach den ersten ca. 500m auf Aspahlt und Schotter bog die Strecke in einen nicht enden wollenden Singletrackslalom um die Bäume herum ein wo Überholen schwierig werden würde. Dementsprechend vorgespannt ging es nach dem Start gleich mit einem Höllentempo den leichten Startanstieg hinan. Vorne hatten sich aus Übermut auch ein paar langsamere Fahrer platziert, die dann bald überholt wurden. Wie so häufig führt das zu Gedränge und ein Mitstreiter touchierte dabei derart mein Vorderrad, dass ich 2- 3 Sekunden lang mit heftigem Lenkerpendeln zu kämpfen hatte und von Glück sagen konnte, dabei nicht gleich aus dem Rennen genommen zu werden.

 

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Der „Ötztaler", ein Radmarathon der Superlative.
Die Rundfahrt führt 5500 Höhenmeter, 238 km und über vier Pässe.
Quälende Anstiege und rasante Abfahrten. 
Hier werden Träume begraben und Helden geboren. Insbesondere in diesem Jahr. RADikale Beteiligung inklusive. Andreas aus Verden war in grün gestartet, Katja (leider ;-)) fuers Garmin Team.

Aber lest selbst. Hier der Bericht von Andreas

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Rennradtour Genf -Nizza

oder eigentlich von Thonon-les-Bains (am Südufer des Genfer Sees) bis Menton (östlich von Nizza am Mittelmeer).

Vom 10.8. bis 18.8.2013 waren Jörg, Manni, Martin, Matthias und ich mit den Rennrädern unterwegs in den südfranzösischen Alpen. Auf Empfehlung von Rainer (ein super Tipp!) sind wir mit dem Veranstalter AHCycling (Radsportreisen) unterwegs gewesen und haben uns bestens betreut gefühlt (gut ausgearbeitete Route, nette Hotels, mehrgängige Menüs, tagsüber gute Verpflegung).

Nach individueller Anreise nach Bad Krozingen (bei Freiburg) trafen wir auf die anderen Reiseteilnehmer und wurden gleichzeitig noch von Rainer und seinen Mitradlern aus Etelsen, die zu der Zeit im Schwarzwald zum Rennradurlaub weilten,mit einem Blitzbesuch überrascht!OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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